Werderkeramik
handgefertigt
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 Mit Ton arbeiten ist:

 ein Geschenk der Erde

 in Worte fassen...


                  Tag der offenen Töpferei 14./15.03.2020 12-18 Uhr


                                        

 

 Werderkeramik
 Birnenweg 5a 14542 Werder/Havel
 01707344130
 kontakt@werderkeramik.de

  genauere Infos gibts wieder hier und bei facebook



Handgefertigter Keramikschmuck

Nach dem Raku-Rauchverfahren stellen wir unseren einzigartigen Schmuck her,der durch die Raku Glasur perlmuttartige Effekte aufweist.

Diese Kleinode haben wir mit viel Liebe in einem „Zaubertopf“ geräuchert, von ihren Rauchresten befreit und bis zum Glanz poliert.

Es ist jedes Mal eine freudige Überraschung, wie sich die „Schätzchen“ in Verbindung mit Luft und Wasser entwickeln. Jedes Teil ist ein Unikat. Die Halsreifen ( Durchmesser 14 cm)und Halsketten (Länge ca 49 cm) können farblich angepasst werden. Es gibt sie nicht nur in schwarz und weiß.

Da diese Schmuckkeramik ausschließlich aus Ton, Wasser, Mineralien und Rauchrückständen organischer Stoffe besteht, ist sie frei von Schadstoffen und schädlichen Ausdünstungen. Allergiker schätzen die glatte Oberfläche. Auch beim Einkauf von Schmuckzubehör achte ich auf allergenfreie Produkte. Sie sind zeitlos und absolute Einzelstücke, da sie sich niemals reproduzieren lassen.

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Was ist Raku?

Raku wurde im 15. Jahrhundert in Japan von einem vermutlich nicht aus Japan stammenden Dachziegelhandwerker unter der Leitung eines Teezeremoniemeisters entwickelt. Später gab er seinen Ziegeln das Schriftzeichen  楽 zu dt.                              „Freude“.

Es wurde sein Familienname. In der westlichen Kultur wurde die ursprüngliche Raku Technik abgewandelt und zu einem neuen unverkennbaren Stil entwickelt.


Wie macht es Werderkeramik ?

Die bei ca. 900 Grad geschrühten Scherben werden mit Raku-Glasuren versehen und nach einer Trocknungszeit von      ca. 7 Tagen  in den mit Gas befeuerten Raku-Ofen gestellt. Nun wird dieser auf ca. 1000 Grad hochgeheizt, durch einen Blick in den Ofen sehen wir, ob alle Glasuren glattgeschmolzen sind. Wenn wir durch eine kleine Öffnung in den Ofen geschaut haben und nach unserem Empfinden alles für gut befunden wurde, wird das Gas ausgeschaltet und nacheinander die  glühenden Gefäße mit langen Zangen aus dem Ofen gehoben.Eine gewisse Zeit kühlen sie an der Luft ab  bis sie in unseren Zaubertopf mit organischen Stoffen wie Sägespäne oder frisches Nadelreisig gestellt werden. Dort entzündet sich ein Feuer und bildet Rauch.  Wenn alles im Topf verstaut ist, kommt noch einmal Sägespäne oben drauf und der Topf wird mit seinem Deckel verschlossen. Das nennt man Reduzieren, es wird der Sauerstoff entzogen. Nun kann sich der Rauch in die kleinen entstanden Risse und nicht glasierten Flächen absetzen. Diese Stellen werden schwarz. Das Ergebnis ist einzigartig und nicht vorhersehbar, da sich die Farben in Verbindung mit Luft und Wasser neu entwickeln. Jetzt wird das Gefäß vorsichtig in Wasser getaucht. Die Effekte sind atemberaubend. Zum Schluss wird das „Goldstück“ liebevoll auf den glasierten Stellen mit einem Schwamm vom Rauchfilm befreit und erstrahlt in seinem eigentlichen Glanz.


 


 


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